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Die Dinge, die anders sind als bei uns

Wildtiere: Hier gint es Salamander, süß! Ansonsten nichts auffälliges, aber auf der Terrasse der Cossets (Großeltern) war an einem Abend eine dicke fette Ratte, was, Anaïs Reaktion nach zu urteilen, aber nicht normal ist.

Straßenverkehr: Ile aux Moines: Hier gibt es Fußgänger, Fahrradfahrer/Mopedfahrer und vereinzelte Autos (nur Insulaner dürfen Autos auf der Insel haben, da die Straßen sehr eng sind). Rechtsverkehr existiert kaum. Fußgänger weichen nicht gerne aus, wenn ein Fahrrad überholen will. Bei Autos schon eher. Autobahnen: Wer überholt, blinkt so lange links, bis er wieder auf der rechten Spur ist. Bei jedem Autobahnzubringer ist durch Schilder gekennzeichent, dass man beim Runterfahren nicht links um die Kurve und von der Autobahn aus nicht den Zubringer hochfahren darf. Automarken: Es gibt nur wenige Autos, die von ausländischen Marken sind. Hauptsächlich gibt es Renaults, Citroëns und Peugeots. Kreisverkehre: Davon gibt es ziemlich viele, in Ancenis eigentlich bei so ziemlich jeder Kreuzung. In Städten haben Kreisverkehre fast immer Namen. Bei größeren (also mehrspurigen) Straßen gibt es auch schonmal zweispurige Kreisverkehre, was problematisch werden kann, wenn man auf der inneren Spur ist und aus dem Kreisverkehr raus will. Ansonsten: Auf manchen Autos ist hinten ein Aufkleber mit einem roten A auf weißem Hintergrund, was auch immer das bedeutet.

Häuser: Hier in der Gegend (ich bin übrigens im Anjou) haben die Häuser oft hellgelbe Fassaden und Rote Dächer. Kein Dachüberstand. Kaum Steinhäuser, und wenn doch, sehen die anders aus als in Deutschland, die Steine sind flacher.

Apotheken: An jeder Apotheke ist eine grüne Leuchtreklame. Wieso macht man denn Reklame für Apotheken?!

Betten: Jeder erzählt, dass französische Betten schrecklich sind, sind sie aber nicht. Sie sind ganz normal, so wie bei uns. Keine komischen Kopfkissen, die mehr wie Rollen aussehen, keine seltsamen Bettdecken, die eher Laken ähneln. Es ist alles so, wie man es von deutschen Betten gewohnt ist.

Toilettenpapier: Ist meist rosa. Bei mir zuhause, in der Schule, im Puy du Fou, bei Evelyne. Sehr viel mehr Toiletten kenne ich auch nicht.

La bise: Fast hätte ich das vergessen!!! Bei jeder Begrüßung obligatorisch ist das Küsschen auf dei Wange. Die Anzahl variiert. Es gibt Leute, denen eins reicht, manche brauchen 4. Männer untereinander begrüßen sich nicht mit Küsschen, sondern mit Händeschütteln.

Strom: Ist mittags billiger als sonst. Den Sinn der Sache verstehe ich leider nicht, ist aber auch egal. 




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