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Hier jetzt also die Beschreibungen der Franzosen, die ich bisher so kenne...und @ Anne: falls dich das irgendwie abschrecken sollte, dann denk daran, dass das nur meine Familie und die Freunde von Anaïs und mir sind, die so sind, es kann auch ganz viele Leute geben, die anders sind!

Die Familie

Anaïs: Wie ich mir schon gedacht habe, reden wir hier in Frankreich mehr, als wir es in Deutschland getan haben (Ausnahme: in der Schule/wenn ihre Freunde dabei sind). das liegt daran, dass 1. sie hier nicht so zurückhaltend ist und 2. ich ihre Sprache spreche und verstehe. Manchmal ist sie auch ein bisschen aufgedreht, so war sie in Deutschland nie. Man merkt ihr aber irgendwie nicht an, dass sie sschon 16 ist. Hallo?! Die soll älter sein als ich?? Wenn ich nicht genau wüsste, dass das so ist, würde ich das nicht glauben. Wenn ich am PC bin oder sie sonst nichts anderes zu tun hat und sich langweilt, liest sie BDs. Wenn ihre Schwester am PC ist, fragt sie mich immer (und zwar wirklich immer): "Tu veux faire un jeu?" Meine Antwort: "Oui, quel jeu?" Sie: "Je sais pas..." Das ist so typisch Anaïs. Manchmal, wenn man sie so hört, glaubt man, dass es in Frankreich keine Taschentücher gibt; aber irgendwann schafft man es, das so halbwegs zu überhören. Außerdem scheint sie es zu mögen, krank oder verletzt zu sein. Natürlich nicht die Krankheit/Verletzung an sich, sondern die Tatsache, verletzt/krank zu sein. Interessant finde ich, dass sie bei ihrer Fußverletzung auf der Insel erst angefangen hat zu humpeln, nachdem ihre Mutter den Arzt angerufen hat. Ganz schön dreist finde ich auch, dass sie alle Briefe an mich von Google ins Deutsche hat übersetzen lassen. Durch die Briefe hatte ich in Deutschland immer noch die Hoffnung, dass sie eigentlich ein bisschen Deutsch kann. Viel dreister ist aber das, was sie letztes Jahr in der Schule gemacht hat: Ihre Eltern wollten, dass sie am Ende des Schuljahres die 1ère ES wählt. Da Anaïs dazu aber keine Lust hatte, hat sie sich gedacht, dass sie einfach mal nicht lernt - für die ES braucht man nämlich einen bestimmten Notendurchschnitt. Also hat sie, nur um in die Klasse gehen zu können, dei sie wollte, einfach mal ein ganzes Jahr nichts für die Schule getan, obwohl sie es nötig gehabt hätte. Oh Mann. Also ist sie jetzt in der S, da sie denkt, dass das die einfachste Klasse ist. Später will sie Ärztin werden und dann nach Afrika gehen. Sie will zwar heiraten, aber keine Kinder, kein großes Haus und keinen Garten haben. Kein Kommentar. [Kommentar 4.10.: glaubt mir nicht! Als ich das geschrieben habe, waren noch Ferien und ich war enttäuscht von ihr...jetzt kommen wir so richtig gut miteinander klar, keine Angst]

Ihre Mutter: In Deutschland hat Anaïs uns ja erzählt, dass Bénédicte sehr streng ist, aber eigentlich ist sie das nicht. Sie ist immer ganz nett zu mir, fragt mich, wie es mir so geht, wie es in der Schule war etc. Sie ist Lehrerin in Oudon, einer Stadt auf der anderen Seite der Loire, gegenüber von Champtoceaux; ich glaube, das ist eine Grundschule. Immer, wenn die Unterhaltung am Esstisch oder sonstwo ihrer Meinung nach zu laut wird, versucht sie immer, die Beteiligten mit einem "pschhhhhhhht" zu besänftigen, manchmal funktioniert das auch. Sie trägt Ohrringe, die sie im Badezimmer in der unteren Etage aufbewahrt, die hängen an Bilderhaken. Sie fragt mich auch ab und zu mal, ob ich denn Wäsche waschen will.

Ihr Vater: Yves, auch nett. Auf Ausflügen erklärt er mir manchmal etwas über die Landschaft und die Geschichte, und ich höre dann immer ganz brav zu. Als ich angekommen bin, hatte er einen Bart; nach ein paar Wochen habe ich plötzlich gesehen, dass er ein Grübchen im Kinn hat, was ich vorher noch nie bemerkt hatte, bis mir auf einmal auffiel, dass er den Bart abrasiert hatte. Jetzt sieht er wieder genau so aus wie auf dem foto, das Anaïs mir geschickt hatte. Seltsam sind nur seine Essgewohnheiten, so wie das Abnagen von Knochen, ohne sich hinterher die Finger abzuwischen. Er trinkt wohl auch ganz gerne Whisk(e)y, aber nicht exzessiv, nur ab und zu mal. Eigentlich ist er Raucher, raucht nur draußen, und auf Ausflügen kaut er Raucherkaugummis. Inzwischen scheint er zu versuchen, mit dem rauchen aufzuhören; auf dem Schreibtisch liegt eine nicorette-Packung. (Nein, das ist keine Schleichwerbung, mir fällt nur der allgemeine Name der Dinger nicht ein, mir kommen hier immer mal deutsche Wörter abhanden, das ist seltsam!) Er diskutiert gerne, und wenn es lauter wird (siehe Bénédicte), dann ist er daran Schuld oder beteiligt.

Lucile: Die große Schwester. Sie ist 20 Jahre alt und studiert Geschichte. Sie fängt erst Ende September wieder an, die Uni, also geht Lucile bis dahin arbeiten, sie erntet Äpfel. Als Bénédicte mir das erzählt hat, musste ich mich stark zurückhalten, um nicht zu lachen. Ihr merkt man, ebenso wie Anaïs, ihr Alter nicht an. Auch sie liest gerne BDs. Genau wie ihr Vater nagt sie gerne Knochen ab (ich will ja nicht lästern, aber ihre Vorderzähne sind sehr gut dazu geeignet). Sie spricht sehr schnell, so dass es für mich anstrengend ist, ihr zu folgen, aber es geht. Thie lithpelt ein bithchen. Beim Essen diskutiert sie gerne mit Yves, und sie steht auf Muscheln (Akkusativ!!!!!!). Sie hat in jedem Ohr drei Ohrlöcher, in denen sie kleine Creolen trägt, und ein Augenbrauenpiercing hat sie auch. Eigentlich ist sie ganz nett, aber ich bin mir nicht sicher, ob sie mich auch nett findet. Einen Freund hat sie - eigentlich - nicht, aber neulich wurde sie von einem jungen Mann nach Hause gefahren, den Anaïs nicht kannte, und von ihm zum Abschied geküsst. Da fragt man sich nur, wieso sie das nötig hat, das geheimzuhalten.

Alexis: Der große Bruder. Er hat, ganz offiziell, eine Freundin, die auch ganz nett zu sein scheint. Er ist grade mit der Schule fertig und hat jetzt eine eigene Wohnung. Übrigens war er, als wir auf der île aux moines waren, ganz alleine zuhause. Sein Fahrstil ist echt gefährlich, da fragt man sich, wie er so die Führerscheinprüfung bestanden hat, denn so lange hat er den noch nicht, und da kann sein Fahrstil sich nicht sehr verändert haben.

Freunde

Anaïs' Freunde in order of appearance

Marie: Unsere Nachbrain. Sie ist in der Seconde, also ein Jahr jünger als wir, und nicht nur Anaïs' Freundin, sondern auch meine. Sie hat zwei Kater [kann man das so sagen?! Ich meine, am Anfang hatte sie zwei, jetzt ist Scoiteur nicht mehr da, dafür bekommen die bald ne neue Katze...also zählt das einfach mal als 2^^], und Yuki ist sooooooooooooooo süß!!!!! Morgens sitze ich im Bus zur Schule immer neben ihr. Wir unternehmen relativ viel mit ihr, das ist aber auch verständlich, schließlich wohnt sie nebenan und ist nett.

Audrey: Hmmmm da war doch ein netter Smiley irgendwo, der zu ihr passt....Moment, ich such den kurz.....hmh das sind so viele, kann mich nicht entscheiden....also lass ichs einfach und sage, dass eine Gewisse Antipathie zwischen uns besteht. Sie findet mich wahrscheinlich seltsam, weil ich kaum rede, wenn ich in ihrer Nähe bin, ich finde sie seltsam, weil sie seltsam aussieht, im Chat seltsam schreibt und ihr Zimmer seltsam ist [Zitat: "Michael-Schumacher-Familie"]. Joa, ansonsten...was soll ich noch zu ihr sagen?! Abgesehen davon, dass sie schnell gestresst ist ["Wir haben nur noch ene Woche Ferien, das stresst mich voll!"] und schnell Probleme hat ["Wenn X der gleiche wie Y ist, dann haben wir ein Problem!" -> geht um ein Forum, ich weiß nicht mehr, um wen es ging, jedenfalls war das ungeheuer problematisch, das weiß ich noch...], weiß ich nicht viel über sie....

Evelyne: Ähnelt ein bisschen Audrey. Ist aber weniger aufgedreht und unauffälliger. Ich musste einmal gegen sie Badminton spielen, und sie spielt schlimmer als....als...hmmmm...gleich fällt mir ein Beispiel ein...verdammt, ich finde keins....MAN KANN NÄMLICH NICHT SCHLIMMER SPIELEN!!!! Und bevor ich jetzt noch mehr läster, hör ich mit der Beschreibung auf...

Cindy: Mehr Audreys Freundin als Anaïs'. Trotzdem zähle ich sie mit auf. Sie wohnt auch in Champtoceaux, ist aber nicht auf der gleichen Schule wie wir. Sie ist ein bisschen Goth-veranlagt, lebt das aber nicht so extrem aus. Wenn sie nach der Schule in den Bus einsteigt, sieht sie immer so richtig schlechtgelaunt aus, das verstehe ich nicht...ich meine, freut sie sich denn nicht, dass die Schule zuende ist, sie ihre Freunde im Bus trifft und bald zuhause ist?! Das ist mir echt unverständlich.

Sandrine: Die einzige von Anaïs' Freundinnen, die mir eigentlich ganz stympathisch ist. Ich glaube, das liegt unter anderem daran, dass sie mit mir redet. Naja, also, sie hat mit mir geredet, als sie sich mir vorgestellt hat, "damals" bei Evelyne, und einmal, also wir uns in der Schule begegnet sind. Audrey begegne ich viel häufiger [bei Sandrine war das nur ein Mal], und die lächelt immer nur gezwungen, so, als ob ich nicht reden könnte. Außerdem wirkt [und wahrscheinlich auch IST] Sandrine ein bisschen erwachsener als die anderen. Die anderen 3 sind eher....so: ......tut mir ja Leid, das so sagen zu müssen, aber das musste mal raus!!!

Meine Freunde in order of wie sie mir grad einfallen aber ich versuchs in appearance naja okay und auch Leute die eher nicht Freunde sind sondern mehr so Bekannte die eigentlich alle in unserer Klasse sind

Jasmin zähle ich jetzt nicht mit auf, obwohl sie an allererster Stelle stehen müsste!!! Naja, okay, ich merk grad, ich zähle sie doch auf, aber ich beschreibe sie nicht. Schließlich kannte ich sie schon vorher, das zählt nicht. Hier auf diese Seite sollen eher die Leute, die ich hier kennengelernt habe; Anaïs ist eine Ausnahme, weil sie eine Französin ist. Obwohl, wenn ich mal drüber nachdenke, die anderen Deutschen [also Lara, Sabrina, Inga und Anna - lola] beschreibe ich auch nicht, bei denen ist das etwas anderes. Also nur die Franzosen.

Jimmy: Einer der 7 Jungen aus meiner Klasse. Ich gebs ja zu, am Anfang haben wir ein bisschen über ihn gelästert, das lag aber daran, dass wir ihn zu dem Zeitpunkt nur nach seinem Aussehen beurteilt haben. Jetzt finden wir ihn nett [zumindest Jasmin und ich, ich bin mir nicht sicher, wie Sabrinas und Laras Meinung ist], reden ab und zu mal mit ihm, vor allem Jasmin, da sie in TPE mit ihm in einer Gruppe ist, und wir begrüßen uns mit Küsschen.

Thomas: Noch einer der glorreichen Sieben. Die erste Begegnung mit ihm fand statt im Deutschunterricht, ich glaube, davon habe ich auch geschreiben. Da fand ich ihn ganz nett, danach hat sich das ein bisschen verloren, bis TPE, er ist nämlich in der selben Gruppe wie Jimmy und Jasmin, und daher begrüßen wir ihn jetzt auch mit Küsschen. Er scheint es ganz lustig zu finden, mich zu ärgern [meine rechte Hand tut immer noch an der Stelle weh, an der er mich mit dem Badmintonschläger gehauen hat^^].

Melanie: Seit dem Tag, an dem wir keine Schule hatten, Jasmin aber trotzdem hinmusste und dann in der freien Zeit mit Melanie Geschenk kaufen gegangen ist, begrüßt sie mich jeden Tag ganz freundlich. Sie ist eine typische süße, kleine, zu jedem freundliche...Französin. Anders kann man das nicht nennen.

Vanessa: Sabrinas Französin, die mich auch immer ganz nett begrüßt.

Marine & Margot: Zwei Mädels, die nie voneinander getrennt zu sein scheinen. Das ist auch der Grunde dafür, wieso sie zusammen aufgezählt werden. Marine hat mich von Anfang an immer ganz freundlich angelächelt, so richitg befreundet sind wir trotzdem nicht, obwohl ich immer fleißig zurücklächel. In AR sitze ich neben den beiden.

Tahina: Ein Mädel aus der Gang der durchgeknallten Jungs [Arbeitstitel, vielleicht finde ich noch etwas, was weniger abwertend klingt]. IN TPE bin ich mit ihr in einer Gruppe, und in Informatik sitzt sie neben mir. Anscheinend mit asiatischer Abstammung.

Fanny: Eine Freundin von Tahina, auch in der Gang, auch in meiner TPE-Gruppe. Sieht ein bisschen Lucile ähnlich, aber nur ein bisschen. Wurde heute zur Klassensprechervertreterassistentin gewählt.

Die Gang der durchgeknallten Jungs: Da hätten wir erstmal Simon, den neugewählten Klassensprechervertreter. Der hatte bis vor kurzem noch lange blonde Haare, bei denen ich mir nie sicher war, ob das kaum als solche erkennbare Dreads sind oder schon ganz lange nciht mehr gebürstete Haare. Jetzt sind sie dunkel und kurz, und ich glaube, ich entscheide mich für die ungepflegte-Haare-Version. Philippe ist, was den Durchgeknalltheitsgrad angeht, eindeutig der Anführer der Gang. Er hat eigentlich ganz kurze dunkle Haare, uneigentlich hat er hinten am Kopf [nicht mal in der Mitte, sondern an der Seite] eine ca. 10 cm lange blonde Strähne. Am Anfang war um diese Strähne immer ein dünnes grünes Zopfgummi gewickelt, jetzt ist da ein orangefarbener, geflochtener Zopf aus irgendeinem Kunstfaserzeugs dran. Sieht aber eigentlich ganz lustig aus. Er ist einer von den Typen, deren Mimik und Grimassen echt verrückt sind, und er knackt andauernd mit den Finger- und Sonstwasgelenken. Durchgeknallt halt. Und total nett. Er ist entweder sehr beliebt oder sehr kompetent, er wurde gerade heute als Klassensprecher gewählt. Morgan ist der Dritte der Drei, er ist aber halbwegs normal. Die Französischlehrerin spricht seinen Namen andauernd falsch aus [kann man schlecht aufschreiben, auf jeden Fall ist es falsch und deshalb lustig]. Er ist der Klassensprecherassistent.

Joa....hab ich wen vergessen....? Ach ja! Wie konnte ich nur!

Der bisher namenlose Junge im CDI: Fast immer, wenn wir im CDI sind, ist er auch da, und immer, wenn er da ist, macht er irgendwas verbotenes, wie E-Mule runterladen oder so. Inzwischen kennt er uns schon, und er nickt uns zur Begrüßung immer zu, das ist voll lustig! Er ist zwar nicht in unserer Klasse, aber ich glaube, er ist in der première, bin mir aber nciht sicher.

Das sind dann doch aber jetzt alle wichtigen Leute, oder?! Wenn nicht, sagt Bescheid!




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